Februar 1, 2023

Immobilienkauf in der Schweiz: Das sollte bei einem Umzug beachtet

Alleine innerhalb der Schweiz ziehen jährlich etwa 450 000 Haushalte an einen anderen Standort um. Doch die Attraktivität der Naturkulissen und das preiswerte, aber dennoch qualitativ hochwertige Gesundheitssystem lässt auch regelmäßig Menschen aus dem Ausland auf einen Wohnsitz in der Schweiz spicken. Nicht selten werden aus Interessenten letztendlich auch Einwohner, die sich nach einem langen Überlegen in der Schweiz tatsächlich niederlassen.

Vor allem aus Deutschland ziehen viele Frauen und Männer mit ihren Familien in das Nachbarland. In den ersten Monaten des Jahres 2021 haben nahezu 310 000 Haushalte ihre Übersiedlung aus der Bundesrepublik in den Alpenstaat angemeldet. Im Jahr zuvor haben sogar fast 8000 Deutsche die Schweizer Staatsbürgerschaft erworben.

Oftmals verbindet man den Neuanfang mit einem Immobilienkauf

Die Tendenz, dass sich Auswärtige dauerhaft in der Schweiz niederlassen wollen, ist natürlich bereits seit einigen Jahrzehnten vorhanden. Um dies unter Kontrolle behalten zu können, wurde von der Regierung in der Schweiz im Jahr 1961 ein Gesetz erlassen, das den Kauf von Immobilien durch ausländische Personen einschränkte. Die damals beschlossenen Regularien wurden im Verlauf der folgenden Jahre immer wieder gelockert, weshalb heutzutage vor allem Deutsche oder Bürger aus anderen angrenzenden Staaten kaum noch auf Schwierigkeiten treffen.

Obwohl die Schweiz unabhängig ist, Sonderregelungen mit vornehmlich europäischen Ländern im direkten Umfeld, haben für Auswärtige vieles erleichtert. Dies trifft zum Beispiel auf Italiener, Niederländer und Österreicher zu. Der Grenzübertritt an sich ist in der Regel unkompliziert und Aufenthaltsgenehmigungen werden in der Regel ohne große Aufwände bewilligt. Wichtig ist, dass man bei einem Antrag ausschließlich Antworten mit einem absoluten Wahrheitsgehalt angibt.

Ein Umzug in die Schweiz ist mit Pflichten verbunden

In erster Linie benötigt man also schleunigst eine Aufenthaltsgenehmigung, die vom Schweizer Staat bewilligt und ausgestellt wurde, kurz danach sollte man unbedingt eine gültige Krankenversicherung vorweisen können. Beide Behördengänge lassen sich nicht umgehen und sollten zeitig vor oder spätestens während der Umsetzung des Vorhabens stattfinden.

Eine Krankenversicherung muss innerhalb der ersten drei Monate des Aufenthalts abgeschlossen werden. Für welchen Anbieter man sich entscheidet, dies spielt bürokratisch gesehen keine gewichtige Rolle – für den Versicherungsnehmer natürlich auf jeden Fall. Deshalb ist es sinnvoll, wenn man die Träger der Krankenversicherungen mit Hilfe der PrimApp miteinander vergleicht.

Der PrimApp Rechner lässt sich mit allen Daten bestücken, die einem Versicherungsnehmer am wichtigsten sind. Hierzu zählen beispielsweise die Höhe der Prämie, Ausgaben bei einer Franchise, Servicedienstleistungen usw. Im Ergebnis der PrimApp Schweiz sind ausschließlich die Krankenkassen einzusehen, die am ehesten zu den individuellen Bedürfnissen des Versicherungsnehmers passen.